Cyberangriffe in Zeiten der Pandemie

Wirtschaft, Politik, Pflege- und Gesundheitswesen sind nicht die einzigen Bereiche, die sich im Rahmen der Corona-Pandemie anpassen. Auch die Cyberkriminalität lernt dazu; und das schnell. Inzwischen geraten Home-Office-Arbeitsplätze verstärkt in den Fokus von Kriminellen. Längst vorbei sind die Zeiten, in denen uns nigerianische Prinzen Teile ihres Vermögens überantworten zu wollen vorgeben, um dieses vor örtlichen Finanzämtern in Sicherheit zu bringen.

Inzwischen werden in personalisierten E-Mails Scheinidentitäten bekannter Entscheidungsträger der eigenen Firma angenommen – eilige Überweisungsaufforderungen vom vermeintlichen E-Mail-Konto der Chefin im ihr typischen Schreibstil sind keine Seltenheit mehr. Der Trend einer sich immer professioneller darstellenden Betrugsmaschinerie setzt sich fort.

Dadurch, dass Nutzer im Home-Office oftmals nur bedingt oder gar nicht auf die etablierten und potenten Sicherheitsbarrieren der eigenen Firma zugreifen können, haben Ransomware-Angriffe aktuell wieder Hochkonjunktur. Es werden Angriffe auf Unternehmensinformationen unter Umgehung der IT-Sicherheits-Infrastruktur der Firma verzeichnet, aber auch Angriffe auf ungepatchte, veraltete und nicht regelmäßig gewartete Systeme nehmen erheblich zu, da gerade Privatpersonen oftmals die Firmware-Updates vernachlässigen.

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