Präsenzzwang im Job – ein Anachronismus?

Die Corona-Krise hat die digitale Transformation in höchstem Maße vorangetrieben. Allseits sind Firmen mit ortsunabhängigen Arbeitsplätzen zu Home-Office-Regelungen für die Angestellten übergegangen. Dieser Trend hält an und ein Ende ist nicht absehbar.

Es stellt sich die Frage, ob nach der Krise ein Zurückkehren in alte Bahnen nicht eine Rückkehr in ein überholtes Modell darstellt. Pendler, Eltern, körperlich eingeschränkte Menschen, Angehörige pflegebedürftiger Familienmitglieder und viele mehr profitieren von einer dadurch erhöhten Flexibilität – nicht zuletzt der Arbeitgeber: Nach einer sach- und fachgerechten Umsetzung einer Home-Office-Lösung steigen oftmals die Produktivität und auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter: ein nur schwer messbarer Wert, der dennoch umso relevanter für eine mittel- bis langfristige Unternehmensstrategie ist.


In diesem Zuge brachte Bundesarbeitsminister Hubertus Heil ein Home-Office-Gesetz ins Gespräch, welches einen rechtlichen Rahmen schaffen und sowohl Arbeitgebern als auch Arbeitnehmern Handlungssicherheit geben soll. Einerseits soll das Gesetz den Arbeitnehmern ein Recht auf Home-Office einräumen, wenn die zu leistenden Arbeiten aus den heimischen vier Wänden genauso gut zu leisten sind wie aus dem Büro, andererseits diese vor einer Erreichbarkeit rund um die Uhr schützen.


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