Schützen Passwörter Ihre Home-Office-Arbeitsplätze ausreichend?

Nein! Zu diesem Ergebnis zumindest kommt eine Studie der Ivanti*¹. Der Studie liegt eine Befragung von 400 Verantwortlichen für Informationssicherheit (CISOs) aus der EMEA-Region zugrunde.

Aufgrund der pandemiebedingt rasanten Entwicklung der Digitalisierung weltweit ändern sich auch Angriffsvektoren von Cyberkriminellen. Durch die Zunahme der Telearbeit geraten Firmennetzwerke immer weniger in den Fokus von Hackern; mobile Sicherheitsrisiken verdrängen die Netzwerksicherheitsbedrohungen vom ersten Platz der Sicherheitsrisiken, so meinen 87% der Befragten.


Durch diese Verschiebung der Prioritäten bedarf es anderer Maßnahmen als lediglich Passwörter, die 80% der CISOs gar als unwirksames Mittel zur Abwehr dieser Bedrohung bewerten. Notwendig seien Strategien, die den Zugriff auf Unternehmensdaten auf vertrauenswürdige Nutzer, Geräte, Anwendungen und Netzwerke beschränkten.


Für 33% der Befragten stellten gerade unautorisierte Anwendungen ein hohes Risiko dar, 40% der CISOs sehen eine Nutzung von Privatgeräten für Unternehmensprozesse kritisch. Die Verwendung von ungesicherten privaten WLANs nennen 45% der Studienteilnehmer eines der größten Risiken.


Von den Befragten CISOs gehen 92% davon aus, dass sie zusätzliche Maßnahmen zur Gefahrenabwehr benötigen; 64% planen, in Software zur Erkennung mobiler Bedrohungen zu investieren.


Für dieses Jahr sei die Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit für 58% der CISOs, die Verbesserung der Authentifizierung bei Remote-Anwendungen für 57% der Befragten und die Verlagerung kritischer Geschäftsanwendungen in die Cloud für 52% der Teilnehmer von höchster Wichtigkeit.


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